Weihnachten mit Hund

Damit Weihnachten auch für den Hund zur schönsten Zeit des Jahres wird, haben wir einige Tipps für Sie und schöne Ideen für Weihnachtsgeschenke.

Trubel rund um Weihnachten

Auch wenn man sich alle Jahre wieder wünscht, dass es etwas stressfreier rund um Weihnachten werden soll – zumeist lässt sich das nicht verwirklichen. Und das spüren selbstverständlich auch unsere Hunde. Bereist Wochen vor den Festtagen beginnen die Vorbereitungen: Plötzlich gibt es an allen Ecken neue Dekoration, überall brennen Lichtlein oder Kerzen, Duftlampen verströmen einen ungewohnten Geruch, und wenn der Hund Pech hat, muss sogar das Körbchen für den Weihnachtsbaum weichen und steht vorübergehend an einer anderen Stelle. Kein Wunder also, dass die Vorweihnachtszeit auch für unsere Hunde etwas stressig sein kann.

So vermeiden Sie Stress an Weihnachten

Wenn es für einen Hund nicht sein erstes Weihnachten ist, dann erinnert er sich vielleicht noch daran: Sobald der Weihnachtsbaum geschmückt wird, ist es besonder aufregend: Glänzende Weihnachtskugeln, Kerzen, Geschenke, leckeres Weihnachtsessen und Besuch. Menschen, die seit Wochen oder Monaten nicht da waren, bevölkern plötzlich das Wohnzimmer und können vom Hund gar nicht genug bekommen. Manchen Hunden gefällt es, wenn sie im Mittelpunkt stehen, anderen wird es schnell zu viel. Auf diese sollte Rücksicht genommen werden! Bieten Sie diesen eine Rückzugsmöglichkeit. Am besten einen ruhigen Raum oder weisen Sie zumindest darauf hin, dass der Hund in seinem Körbchen nicht gestört werden soll.

Weihnatsgeschenke für Hunde

In Amerika und England ist das gemeinsame Weihnachtsfest mit Hund schon lange völlig normal. Inzwischen ist das auch bei uns so, denn der Hund gehört einfach zur Familie. Und da dürfen Geschenke nicht fehlen. Eine Marktforschung hat ergeben, dass über 40 Prozent der Tiere in deutschen Haushalten an Weihnachten Geschenke erhalten. Und schaut man sich an, wie freudig viele Hunde darauf reagieren, dann macht das Schenken auch wirklich Spaß. Doch was könnte man seinem Hund zu Weihnachten schenken? Ein paar Ideen finden Sie hier: Weihnachtsgeschenke für Hunde und Katzen. Für Hunde gibt es unter anderem folgende Vorschläge:

  • Hundeleine mit Grips
    Wie wäre es mit der Hundeleine Petkit Go smart. Damit haben Sie stets die Dauer und Entfernung der täglichen Spaziergänge im Blick. Besonders empfehlenswert könnte dies für Familien mit Kindern sein, die das Gassigehen übernehmen. Zum einen lässt sich damit überprüfen, wie lange die Runden tatsächlich sind, zum anderen könnte es für die Kids auch ein Ansporn sein. 
  • Leckerlis für den Hund
    Schokolade ist giftig für Hunde, Zucker in Plätzchen ist ungesund. Besser Sie verschenken Leckerlis speziell für den Hund. Es gibt viele schöne Ideen für Weihnachten in Form von Weihnachtsmännern, Engeln und Schneemännern.  
  • Hundebekleidung für die kalte Jahreszeit
    Im Winter steigt die Nachfrage an Hundebekleidung, denn nicht jeder Hund ist so dick eingepackt wie ein Husky. Für junge, alte und kranke Hunde kann ein Hundemantel ebenso sinnvoll sein, wie für Rassen ohne Unterfell oder für sehr kleine Hunde, die schneller ausfrieren als ein großer Hund.  
  • Was sieht es mit der Grundausstattung aus?
    Wer auf der Suche nach einem Geschenk für seinen Hund ist, sollte nicht nur an Spielsachen denken. Vielleicht ist es ja einmal an der Zeit, die alten Futterschüsseln zu erneuern. Oder sieht die Leine so aus, dass man sich kaum mehr auf die Straße traut? Praktisch zur dunklen Jahreszeit sind Reflektoren auf Halsband und Leine oder ein Leuchthalsband, damit der Hund gut zu erkennen ist. Dadurch haben Sie nicht nur ein schönes, sondern auch sehr praktisches Weihnachtsgeschenk für Ihren Hund.

Gefahren an Weihnachten

So schön Weihnachten ist, für Hunde und Katzen gibt es einige Gefahrenquellen, deren man sich bewusst sein sollte:

  • Geschenkbänder
    Nach dem Auspacken sollten sie sicherheitshalber weggeräumt werden, bevor sich Hund oder Katze um sie kümmern. Bei langen Bändern besteht die Gefahr, dass sich das Tier damit stranguliert.
  • Kerzen:
    Wenn Sie einen Welpen oder sehr neugierigen Hund haben, stellen Sie Kerzen besser außer Reichweite auf, denn bei zu viel Neugier kann es zu Verbrennungen kommen.
  • Baumdeko
    Sollte Ihr Hund etwas ungestüm sein, sollten Sie mit der Deko in Hundehöhe vorsichtig sein. Schnell ist mit dem Schwanz eine Kugel vom Baum gefegt und Splitter könnten zu Verletzungen führen.
  • Verbotene Leckereien
    Festtagsbraten, Plätzchen & Co. sind nichts für Hunde. Achten Sie darauf, dass keine Süßigkeiten in Reichweite des Hundes liegen und verzichten Sie besser auf Speisereste vom Festtagstisch – außer Sie haben auf das Würzen verzichtet... Auch die Knochen von der Gans sind nichts für Hunde, denn gegart sind sie spröde und können leicht splittern.
  • Weihnachtsbaum
    Sparen Sie nicht beim Weihnachtsbaumständer. Er sollte den Baum gut festhalten. Und Achtung: Manche Hunde trinken das Wasser daraus. Wer schon einmal erlebt hat, dass seine Katze den Baum als Kratzbaum missbraucht hat oder der Hund ihn vor lauter Begeisterung umgeworfen hat, kann zur Sicherheit eine Schnur spannen. 
  • Giftige Pflanzen
    Weihnachtssterne, Christrosen und Mistelzweige sind giftig. Sollte Ihr Hund gerne Dinge anknabbern, gehören sie außer Reichweite.

Macht alle mit!

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Kommentare (1)

  • Miri
    Miri
    vor 3 Tagen
    Ich weiß dass es etwas übertrieben ist aber unser Hund bekommt gleich mehrere Geschenke zu Weihnachten. Aber wer mal gesehen hat wie er sich über jedes einzelne freut, der würde das glaub ich auch machen.
    Macht weiter so, Miri

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