Spaß mit Hund im Garten

Hundehalter, die eine Garten besitzen, können diesen vielfältig zum Spielen und Toben nutzen. Allerdings sollte der Garten hundesicher sein.

Beschäftigung im Garten

Im Garten kann man prima mit dem Hund dass allbekannte Spiel „Hol das Stöckchen“ spielen. Fast jeder Hund trägt gerne ein Stöckchen durch die Gegend. Was die meisten Hunde aber auch lieben, ist einem Ball nachzujagen. Dies bereitet sehr vielen Vierbeinern große Freude und hat den Vorteil, dass es weniger gefährlich ist. Denn ein Ast kann im Maul splittern und ein Fehlwurf kann im wahrsten Sinne des Wortes ins Auge gehen. Ein Futterdummy oder ein Ball ist daher zum Apportieren besser geeignet als ein Stock.  

Nach einiger Zeit könnte es als Besitzer eines unermüdlichen Hundes allerdings anstrengend werden, den Ball immer und immer wieder zu werfen. Wir haben die perfekte Lösung: eine hochwertige Ballwurfmaschine. Mit dieser erleichtern Sie sich das Ballwerfen und Sie können Ihren Arm vor einem Muskelkater schützen.  

Eine Ballwurfmaschine für Hunde ist ein interaktives Spielzeug. Sie kann entweder im Garten oder Innenbereich platziert werden. Ihr Hund wird diese Maschine bestimmt toll finden und mit ihr viel Spaß haben. Sie ist darauf ausgelegt, dass sie dem Hund, wenn er den Ball zurück zur Maschine bringt, ein Leckerli gibt. Der Hund erfährt also eine Belohnung. Am Anfang benötigt es etwas Training, bis der Hund das Prinzip verstanden hat, aber danach wird es sich lohnen.  

Die Vorteile einer Ballwurfmaschine sind nicht nur, dass der Hund beschäftigt und ausgelastet wird, sondern dass Sie sich zwischendurch ein wenig Ruhe gönnen können und nicht ständig nach dem Hund schauen müssen. Ein weiterer Vorteil ist, dass mit so einer Maschine die Intelligenz von Hunden trainiert wird. Was man dabei aber nicht vergessen darf ist, dass der Hund gelegentlich eine Pause benötigt, um sich ausruhen zu können.

Sicherheit für Hunde im Garten

Hunde sollten nur unbeaufsichtigt im Garten bleiben, wenn er sicher ist. Dazu gehört in erster Linie ein sicherer Hundezaun. Vor allem bei Welpen und kleinen Hunden heißt es, einen vorhandenen Zaun Stück für Stück auf eventuelle Schlupflöcher zu untersuchen. Leider haben sie nämlich ein Talent dafür, hinauszuschlüpfen aber nicht mehr zurückzufinden. Lediglich eine Hecke oder Büsche genügen nicht, um einen Hund zurückzuhalten, es bedarf eines stabilen Hundezauns. Üblicherweise besteht dieser aus Holz, Metall oder Maschendraht. Am sichersten und stabilsten ist ein Metallzaun, optisch wärmer bzw. schöner anzusehen ist zumeist ein Holzzaun.  

Ein Zaun alleine macht jedoch noch keinen hundesicheren Garten aus. Hierzu gehört auch, dass man einen Blick auf die Pflanzen wirft – zumindest, wenn ein neugieriger Welpe einzieht oder bekannt ist, dass ein Hund gerne alles mögliche anknabbert. Gut zu wissen ist, dass unter anderem Bärlauch, Bohnen, Schnittlauch, Zwiebeln und Tomaten gar nicht gut von Hunden vertragen werden. Selbiges gilt für Begonien, Oleander, Thuja, Efeu, Tulpen, Maiglöckchen und weitere Pflanzen

Bitte bedenken Sie außerdem, welche Mittel Sie im Garten verwenden. Achten Sie darauf, dass davon keine Gefahren für Hunde oder Katzen ausgehen. Dies gilt zum einen für Dünger und Unkrautvernichter, zum anderen für Schädlingsbekämpfung. Schneckenkorn kann auch für Hunde tödlich sein. Darauf sollte am besten komplett verzichtet werden, um eine Vergiftung zu vermeiden.

Der perfekte Rückzugsort für Hunde

Im Sommer kann es ganz schön heiß werden, im Winter dagegen bitterkalt. In einer Hundehütte aus Holz kann sich der Hund zurückziehen, wenn er seine Ruhe braucht. Für Hunde ist es sehr wichtig, Pausen zu haben, in denen sie sich erholen können. Daher ist eine Hundehütte sehr nützlich für den Garten. Gerade im Sommer, wenn man viel Zeit mit seinem Vierbeiner draußen verbringt, sollte der Hund die Möglichkeit haben, sich gelegentlich zurückzuziehen.  

Idealerweise können Sie in die Hütte einen weichen Untergrund, wie eine Hundedecke, legen. So hat der Hund einen schöne kuschlige Decke. Wenn es draußen kälter wird, kann zudem eine Wärmeplatte sinnvoll sein. Andererseits sollte eiin Hund unterhalb von sieben Grad besser reingeholt werden. Beachten Sie außerdem, dass nicht jeder Hund dafür geeignet ist, draußen zu schlafen. Man sollte als Besitzer immer vor Augen haben, dass der Hund es nicht mag, allein zu sein. Aber für den Sommer eignet sich eine Hundehütte prima als Rückzugsort im Garten.

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